Skispringen :: Vierschanzentournee

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Die Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen

 

Die Paul-Außerleitner-Schanze von Bischofshofen ist nach dem österreichischen Skispringer Paul-Außerleitner benannt. Der Springer des Skiclub Bischofshofen stürzte am 5. Januar 1952 so schwer, dass er wenige Tage später seinen Verletzungen erlag. Sie ist mit HillSize 140 und dem Schanzenrekord von 143,5 Metern eine der größten Schanzen im Skisprung-Weltcup der FIS. Die ursprüngliche Naturschanze aus dem Jahr 1947 wurde im Laufe der Jahrzehnte stetig erneuert und erhielt schließlich 2003 ein komplett neues Profil mit einem Schanzentisch aus Stahlbeton. Jahr für Jahr lockt die Paul-Außerleitner zigtausende Skisprungfans aus aller Welt zum großen Finale der Vierschanzentournee an. Die Paul-Außerleitner-Schanze liegt im Sepp-Bradl-Stadion, das nach dem ersten Tourneesieger, Sepp „Buwi" Bradl benannt wurde.

Schanzendaten

Gesamthöhe 132,5 m
Turmhöhe 52 m
Anlauflänge 125 m
Absprunggeschwindigkeit 92 km/h
Höhe Schanzentisch 4,50 m
Kalkulationspunkt 125 m
HillSize 140
Gesamtlänge 362 m
Fassungsvermögen Stadion 26.000
Schanzenrekord 143 m
aufgestellt von Daiki Ito (JPN)
aufgestellt am 06.01.2005

 

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